- Stelle Fahrkarte und Vertragspartner fest25 min
Was du brauchst: die Fahrkarte selbst, das PDF oder die Buchungsbestätigung. Bei einer digital gebuchten DB-Fahrkarte zusätzlich die zwölfstellige Auftragsnummer und den Nachnamen der reisenden Person, so wie sie auf der Buchung stehen.
Zuerst die Vertragsform: Eine Durchgangsfahrkarte liegt vor, wenn Start und Ziel in einem Kauf stehen – ein Vertrag über die ganze Kette. Getrennte Abschnitte liegen vor, wenn du Teilstrecken einzeln gekauft hast, auch wenn du sie hintereinander gefahren bist. Das steht auf dem Ticketaufdruck, in der Bestätigung oder daran, dass mehrere unabhängige Zahlungen und Ticketnummern existieren.
Durchgangsfahrkarte oder getrennte Abschnitte · Durchgangsfahrkarte Getrennte Abschnitte Vertrag Ein Kauf von Start bis Ziel Mehrere Käufe, je Abschnitt Verspätung Zählt am gebuchten Zielbahnhof für die gesamte Kette Jede Fahrkarte für sich, am jeweiligen Ziel dieser Fahrkarte Anspruchsgegner Das Unternehmen, das diese Fahrkarte ausgegeben hat Je Abschnitt das Unternehmen, das genau diese Fahrkarte ausgegeben hat So wählst du: Nimm Durchgangsfahrkarte, wenn ein Vertrag die ganze Kette trägt; nimm Getrennte Abschnitte, sobald jedes Teilstück ein eigener Kauf ist.
Danach liest du die Kennzeichen ab, die später den Empfänger steuern. Den ersten Antrag bearbeitet grundsätzlich das Eisenbahnunternehmen, das das Ticket ausgegeben hat – auch wenn ein anderes den Zug gefahren oder die Fahrkarte verkauft hat.
Was du jetzt abliest Verkaufskanal App, bahn.de, Automat, Reisezentrum, anderes Unternehmen Digitale DB-Fahrkarte mit Auftragsnummer oder andere Fahrkarte Auftragsnummer Buchungsbestätigung oder Kundenkonto Zwölf Stellen bei digitaler DB-Buchung Fahrkartenpreis Aufdruck, PDF, Bestätigung Der gezahlte Betrag; fehlt er, Kontoauszug oder Rechnung bereitlegen Ausgebendes Eisenbahnunternehmen Ticket, AGB-Zeile, Bestätigung (herausgegeben / ausgegeben von) Der Vertragspartner der Fahrkarte Ausführendes Eisenbahnunternehmen Zugdetails zur Nummer des gestörten Zugs Wer den Zug tatsächlich gefahren hat Das ausführende Unternehmen steht selten fett auf der Fahrkarte. Nimm die Zugnummer des verspäteten, ausgefallenen oder verpassten Zugs und schlag in der Reiseauskunft unter den Zugdetails nach, wer ihn betreibt.
Bei mehreren getrennten Fahrkarten wiederholst du Ablesen und Zuordnung für jedes Ticket; in diesem Schritt trägst du die Angaben der Fahrkarte ein, auf der die gestörte Fahrt liegt. Ob das Unternehmen am gemeinsamen Fahrgastrechte-Verfahren teilnimmt, entscheidet später den Einreichungsweg – hier genügt, ausgebendes und ausführendes Unternehmen namentlich festzuhalten.
Zu tun
Aufdruck, PDF oder App-Ticket; Preis und Aussteller ablesen, fehlenden Preis mit Kontoauszug oder Rechnung belegen
In der Reiseauskunft unter Zugdetails: welches Unternehmen den gestörten Zug betrieben hat; der Name kommt in die nächste Erfassung
Zu notieren
Ein Vertrag über die ganze Strecke oder mehrere einzeln gekaufte Abschnitte
Digital über DB mit zwölfstelliger Auftragsnummer oder jede andere Fahrkarte
Die Nummer auf der Buchung; bei digitaler DB-Fahrkarte zwölf Stellen
Das Unternehmen, das die Fahrkarte ausgegeben hat
Das Unternehmen, das den gestörten Zug betrieben hat
Der auf der Fahrkarte oder im Kostennachweis ausgewiesene Betrag